Häufige Fragen
Alles Wichtige zu Sayweek: wie es in deiner Stimme schreibt, wo es postet, was mit deinen Daten passiert und was es kostet.
Wie schreibt Sayweek in meiner Stimme?
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Beim Einrichten einer Marke fügst du ein paar alte Posts ein. Sayweek lernt daraus, aus jeder deiner Korrekturen und aus deinen erfolgreichsten Posts und macht daraus Stilregeln für deinen eigenen Workspace. Jeder Post startet außerdem mit deinem eigenen Gedanken, deiner Geschichte oder Erfahrung – deshalb klingt er nicht generisch.
Woher kommen die Post-Ideen?
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Aus deiner echten Woche: Kalendertermine (Google, Outlook, iCloud), ein Gedanke oder eine Sprachnotiz, Branchen-News und – nur wenn du es einschaltest – deine E-Mails oder dein CRM (HubSpot, Pipedrive). Auch aus Blogartikeln, Video-Transkripten oder Vortragsnotizen werden mehrere Posts.
Auf welchen Netzwerken kann ich posten?
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LinkedIn (Profil und Unternehmensseite), Instagram (Posts und Stories), Facebook-Seiten, Google-Unternehmensprofil, Threads, Bluesky, Telegram und X. LinkedIn, Instagram und Facebook lassen sich direkt verbinden; YouTube- und TikTok-Videos gehen ebenfalls direkt raus. Die übrigen Netzwerke laufen über Postiz, einen Planungsdienst, den du mit seinem API-Schlüssel in den Einstellungen verbindest.
Kann etwas ohne meine Freigabe veröffentlicht werden?
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Nein. Ein Post wird erst nach deiner Freigabe eingeplant – in der App oder mit einem Tipp aus der Mitteilung auf dem Handy. Teams können eine zweistufige Freigabe nutzen, und eine Notbremse pausiert auf Wunsch sofort alle Veröffentlichungen.
Wie funktionieren Kundenfreigabe-Links?
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Du schickst deinem Kunden einen Link, der ohne Login funktioniert. Dort sieht er die geplanten Posts, gibt frei oder kommentiert; du siehst alles an einem Ort. Kundenfreigabe-Links gibt es ab dem Pro-Plan.
Liest Sayweek meinen Kalender und meine E-Mails?
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Nur wenn du sie verbindest, und nur lesend. E-Mail-Texte werden nie gespeichert – nur die kurze, anonymisierte Idee daraus. Kunden- und Personennamen werden geschwärzt, bevor etwas die KI erreicht; Vertrags-, Preis-, persönliche, Gesundheits- und Rechtsthemen bleiben außen vor. Sayweek funktioniert auch komplett ohne diese Verbindungen.
Welche KI schreibt die Posts – und trainiert sie mit meinen Daten?
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Die Posts schreibt Claude von Anthropic. Anthropic trainiert seine Modelle nicht mit Daten, die über die API kommen, und auch wir trainieren kein allgemeines Modell mit deinen Inhalten – aus deinen Korrekturen gelernte Stilregeln bleiben in deinem Workspace.
Wo werden meine Daten gespeichert?
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In einer EU-Datenbank (Neon), die App läuft bei Vercel. Zugangstokens sind verschlüsselt (AES-256-GCM), jeder Workspace ist streng getrennt, die Anmeldung unterstützt Zwei-Faktor und Passkeys. Übermittlungen außerhalb der EU beruhen auf den EU-Standardvertragsklauseln – Details in der Datenschutzerklärung.
Was kostet Sayweek?
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Vier Pläne, monatlich in EUR zzgl. MwSt.: Solo 29 € (1 Marke, 30 KI-Posts/Monat), Pro 59 € (4 Marken, 80 KI-Posts/Monat), Team 129 € (8 Marken, 200 KI-Posts/Monat), Agency 299 € (15 Marken, 500 KI-Posts/Monat). Enterprise (SSO, eigene EU-Instanz, Corporate Influencer im großen Stil) ist ein individuelles Angebot.
Was ist das Einführungsangebot?
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Solange das Einführungsangebot läuft, bekommt jedes neue Abo −60 % in den ersten 12 Monaten: Solo 11,60 €, Pro 23,60 €, Team 51,60 €, Agency 119,60 € pro Monat zzgl. MwSt. Der Rabatt wird beim Bezahlen automatisch abgezogen – ohne Code.
Wie funktioniert der kostenlose Test?
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14 Tage mit allen Funktionen, ohne Kreditkarte. Nach dem Test wird nichts automatisch abgebucht: Du wählst einen Plan – oder Schreiben und Planen pausieren einfach, deine Daten bleiben erhalten.
Kann ich jederzeit kündigen?
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Ja. Abos laufen monatlich und sind jederzeit kündbar unter Einstellungen → Abo (im Stripe-Kundenportal, wo du auch Rechnungen und Zahlungsmethode findest). Deine Kartendaten sehen oder speichern wir nie.
Wie exportiere oder lösche ich meine Daten?
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Einstellungen → Daten und Datenschutz: alles exportieren oder das Konto löschen. Beim Löschen werden deine Daten sofort aus der Datenbank entfernt und innerhalb von 30 Tagen aus den Backups. Einzelne Integrationen kannst du jederzeit trennen. Bereits veröffentlichte Posts löschst du im jeweiligen Netzwerk.
Welche Sprachen unterstützt Sayweek?
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Posts werden auf Deutsch, Englisch und Ungarisch geschrieben, einstellbar pro Marke. Auch App, Mitteilungen, E-Mails und Reports gibt es in allen drei Sprachen.
Gibt es eine Handy-App?
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Ja, eine iPhone-App mit Widget (Countdown bis zum nächsten Post), Face ID, Sprachnotizen, Teilen-Menü und Erinnerungen – freigeben kannst du direkt aus der Mitteilung. Auf allen anderen Geräten läuft Sayweek im Browser.
Kann ich im Team arbeiten?
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Ja. Der Team-Plan enthält 3 Nutzer, der Agency-Plan 10 – mit den Rollen Inhaber und Redakteur, zweistufiger Freigabe und Post-Versionen. Kollegen können auch in ihrer eigenen Stimme posten (Corporate Influencer).
Passt Sayweek für Agenturen – gibt es White-Label?
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Ja: Jede Marke hat eigene Stimme, Regeln, Themensäulen und Rhythmus, dazu Kundenfreigabe-Links und monatliche PDF-Reports. Der Agency-Plan (15 Marken) bringt White-Label: dein Name, Logo und deine Farbe auf der Freigabeseite und in den Reports, optional mit eigener Domain für die Kundenseiten.
Mit welchen Tools lässt sich Sayweek verbinden?
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Unter anderem Slack, Microsoft Teams, Zapier, Make, Outlook, Google Drive, Canva, Notion, HubSpot, Pipedrive und Google Analytics 4 (Besuche pro Post über UTM-Links). Alles ist optional.
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