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Microsoft To Do

Aufgaben auf deiner To-Do-Liste werden zu Ideen, und Sayweek schreibt deine To-dos mit Fälligkeit und Erinnerung auf eine zweite Liste.

Aktualisiert:

Führst du deine To-dos in Microsoft To Do, arbeitet Sayweek in beide Richtungen damit: Aufgaben auf der gewählten Liste werden zu Ideen, und auf einer zweiten Liste notiert Sayweek, was für dich ansteht. Beide Richtungen schaltest du einzeln ein.

Verbinden

  1. Öffne Einstellungen → Alle Integrationen und klicke auf die Karte Microsoft To Do.
  2. Klicke auf Microsoft To Do verbinden. Microsoft fragt eine einzige zusätzliche Berechtigung für dein Microsoft-365- oder Outlook.com-Konto an: Tasks.ReadWrite – deine eigenen Aufgabenlisten lesen und schreiben.
  3. Ist dieses Konto schon für Outlook-Mail, -Kalender oder OneDrive verbunden, bleiben diese Berechtigungen erhalten, und To Do nutzt dasselbe Microsoft-Konto.
  4. Erlaube den Zugriff und schalte dann im Panel der Karte ein, was du möchtest: Ideen aus Aufgaben, Sayweek-To-dos oder beides.

Ideen aus Aufgaben

Schalte Ideen aus Aufgaben ein und wähle deine Ideenliste. Standardmäßig ist das die Liste „Sayweek Ideen“ – Sayweek legt sie an, falls es sie noch nicht gibt –, du kannst aber jede vorhandene Liste nehmen. Was du nach dem Einschalten auf diese Liste schreibst, wird etwa stündlich zu einer Idee in der Ideenbox, aus Titel und Notizen der Aufgabe.

  • Pro Stunde kommen höchstens 10 Aufgaben herüber, der Rest in der nächsten Stunde.
  • Aufgaben mit weniger als 10 Zeichen bleiben unberührt auf der Liste.
  • Bevor etwas gespeichert wird, werden deine Kundennamen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern unkenntlich gemacht.
  • Danach hakt Sayweek die Aufgabe in deiner Aufgaben-App ab. Keine Aufgabe wird zweimal übernommen, und aus Sayweeks eigenen To-dos werden nie Ideen.

In der Ideenliste zeigt die Markierung Microsoft To Do, woher eine Idee kommt.

Sayweek-To-dos

Schalte Sayweek-To-dos ein und wähle eine Liste dafür – standardmäßig „Sayweek To-dos“, die ebenfalls automatisch angelegt wird. Sie darf nicht dieselbe sein wie deine Ideenliste. Sayweek schreibt dort auf, was für dich ansteht: Jedes To-do bekommt ein Fälligkeitsdatum, eine kurze Notiz und einen Link, der dich direkt an die richtige Stelle in Sayweek bringt.

  • Freigaben – z. B. „7 Beiträge bis Do. 12:00 freigeben“: Entwürfe der nächsten 7 Tage, fällig eine Stunde vor dem Termin des ersten. Nur wer freigeben darf, bekommt es.
  • Videos – z. B. „Kurzes Video vor Di. 10:00 aufnehmen“: YouTube-Beiträge ohne Video und TikTok-Beiträge ganz ohne Anhang in den nächsten 7 Tagen (höchstens 5).
  • Wöchentliches Interview – z. B. „Wöchentliches Interview – Fr.“: erscheint zwei Tage vor der Interview-Einladung und bleibt bis zum Ende dieser Woche, solange es nicht erledigt ist. Nur wenn das wöchentliche Interview für dich eingeschaltet ist.
  • Neu verbinden – z. B. „LinkedIn neu verbinden – läuft in 7 Tagen ab“ (oder „– abgelaufen“), wenn eine Social-Media-Verbindung ausläuft.

In den Titeln stehen nie Kunden-, Marken- oder Personennamen – nur Anzahl, Netzwerk und Uhrzeit. Jedes To-do wird einmal angelegt und danach an Ort und Stelle aktualisiert (neue Anzahl, neue Uhrzeit), Doppelte gibt es also nicht. Sobald es in Sayweek erledigt ist – Beiträge freigegeben, Video hinzugefügt, Interview abgeschlossen, Konto neu verbunden –, hakt Sayweek es in deiner Aufgaben-App ab (stündlich, mit Jetzt synchronisieren sofort).

Synchronisieren, testen, ausschalten

  • Jetzt synchronisieren führt beide Richtungen sofort aus – holt neue Ideen und aktualisiert deine To-dos.
  • Verbindung testen (auf der Karte) liest nur die Namen deiner Listen, keine Aufgaben.
  • Schaltest du Sayweek-To-dos aus, hakt Sayweek seine offenen To-dos einmal ab und schreibt danach nichts mehr auf die Liste.
  • Die beiden Schalter sind unabhängig und bleiben aus, bis du sie einschaltest: nur Ideen, nur To-dos oder beides.

Was Sayweek kann und was nicht

  • Jede Person verbindet ihr eigenes Konto. Eine Verbindung wird nie mit deinem Team geteilt.
  • Sayweek arbeitet nur mit den beiden gewählten Listen; von deinen anderen Listen liest es höchstens die Namen für die Listenauswahl.
  • Was wir speichern: das verschlüsselte Zugriffstoken, IDs und Namen der gewählten Listen und zu jeder synchronisierten Aufgabe nur ihre ID und einen kurzen Fingerabdruck – nie den Text. Der Text einer übernommenen Aufgabe bleibt nur als (unkenntlich gemachte) Idee erhalten.
  • Einträge erledigter To-dos bewahren wir 30 Tage auf; beim Trennen wird alles gelöscht.

Trennen

  1. Öffne die Karte Microsoft To Do auf der Seite Alle Integrationen.
  2. Klicke auf Trennen und bestätige. Aufgaben in To Do und Ideen, die schon in Sayweek sind, bleiben.
  3. Um den Zugriff auch bei Microsoft zu widerrufen: für Geschäfts- oder Schulkonten unter myapps.microsoft.com, für private Konten unter account.live.com/consent/Manage.

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Schreib uns: hello@sayweek.com

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