Wie nutzt die KI deine Daten?
Was Claude bekommt, um einen Post zu schreiben, was bei uns bleibt und warum die Modelle nicht mit deinen Daten trainieren.
Aktualisiert:
Claude (Anthropic) schreibt deine Posts – in jedem Workspace über das Konto von Sayweek, du brauchst also keinen eigenen Schlüssel. OpenAI und Google Gemini sind optional: Wir nutzen sie für die Transkription von Sprachnotizen, Bildgenerierung und zusätzliche Ideenvorschläge.
Was die KI bekommt
- Nur das, was die Anfrage braucht: Markenbeschreibung und Regeln, den Kanal, das Thema und Auszüge deiner früheren Posts.
- Deine Sprachnotiz für die Transkription – die Aufnahme selbst wird nicht gespeichert.
- Wenn du sie verbunden hast: kurze, vorgefilterte Auszüge aus Kalender, E-Mails und CRM.
- Nie Passwörter, Tokens oder Zahlungsdaten.
E-Mail, Kalender und CRM: nur anonymisierte Ausschnitte
Aus E-Mail-, Kalender- und CRM-Quellen gehen nur Betreff, Datum und ein geschwärzter Ausschnitt weiter. Verträge, Preise, Angebote sowie Gesundheits- und Rechtsthemen werden vorher aussortiert, und aus dem CRM werden Firmen- und Kontaktnamen, E-Mail-Adressen und Beträge entfernt. Bleibt in einer Idee trotzdem ein Kundenname stehen, wird sie verworfen. Unter Kundennamen (öffnen) trägst du Namen ein, die nie in einem Post vorkommen dürfen.
Kein Training mit deinen Daten
Laut ihren API-Bedingungen trainieren Anthropic, OpenAI und Google ihre Modelle nicht mit Daten aus ihren kostenpflichtigen APIs. Auch wir trainieren kein allgemeines Modell mit deinen Daten und geben sie nie an andere Kunden weiter. Die Stilregeln, die Sayweek aus deinen Posts und Änderungen lernt, liegen nur in deinem Workspace.
Du entscheidest
Sayweek veröffentlicht nichts ohne deine Freigabe. KI kann sich irren – prüfe also vor dem Veröffentlichen immer Fakten, Namen und Zahlen. Zur KI-Kennzeichnung von Posts siehe KI-Transparenz und Compliance.
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