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Krisenbremse: Posts bei außergewöhnlichen Ereignissen pausieren

Passiert in deinem Land etwas Tragisches oder Außergewöhnliches, sagen wir Bescheid – ein Klick pausiert fröhliche und werbliche Posts für 24–72 Stunden.

Aktualisiert:

An einem Tag nationaler Trauer wirkt ein fröhlicher Angebotspost sehr unpassend. Sayweek beobachtet die öffentlichen Nachrichtenquellen der Länder deiner Marken und sagt dir Bescheid, wenn mehrere Quellen übereinstimmend über ein schweres Ereignis berichten – die Entscheidung liegt bei dir.

  1. Du bekommst eine Mitteilung, und oben in der App erscheint ein roter Balken. Klick auf Ansehen – oder öffne die Seite Wachposten.
  2. Im Bereich Krisenbremse siehst du das Ereignis, die Quellen und deine geplanten Posts der nächsten 72 Stunden. Die fröhlichen oder werblichen sind vorausgewählt – du kannst die Auswahl jederzeit ändern.
  3. Wähle die Dauer der Pause (24 Stunden, 48 Stunden oder 72 Stunden) und klick auf den Pause-Button.
  4. Am Ende der Pause gehen die Posts von selbst wieder raus. Mit Jetzt fortsetzen geht es auch früher.

Wie erkennen wir ein Ereignis?

  • Pro Land: die Top-Meldungen von Google News und die RSS-Feeds einiger landesweiter Nachrichtenseiten – nur öffentliche Schlagzeilen, Artikel lesen wir nicht.
  • Es zählt nur eine Geschichte, über die mindestens drei verschiedene Quellen berichten, mit Krisenwörtern in mehreren Schlagzeilen.
  • Die KI schätzt dann anhand der Schlagzeilen ein, wie schwer das Ereignis landesweit wiegt; wir melden uns nur bei den schwersten.
Was passiert mit einem Post, dessen Zeit während der Pause gekommen wäre?

Er geht nicht nachträglich von selbst raus. Nach dem Fortsetzen zeigen der Wachposten und die Mitteilung, wie viele es sind – gib ihnen im Kalender eine neue Zeit.

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